Anwendung
Sprüheigenschaften
Je nach Düsenwahl variiert das Sprühbild der Pulverbeschichtung. Alle Pulverbeschichtungs-Sprühwolken sollten jedoch einen gleichmäßigen, weichen Pulverstrahl ohne Spritzer und Spritzer bilden.
Anstieg
Der Pulverfluss ist nicht kontinuierlich und ungleichmäßig, er tritt während der Anwendung stoßweise oder spritzt.
Verpackung
Mangelhaftes Umwickeln. Durch die einseitige Positionierung der Spritzpistole lässt sich auf der gegenüberliegenden Seite nur eine minimale Foliendicke erzielen.
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Mögliche Ursache
Die Einstellungen der Sprühanlage sind nicht optimal, insbesondere:
- zu hohe Pulverzufuhr, was zu schlechter Ladung führt;
- Der Luftstrom ist zu hoch, wodurch das Pulver am Bauteil vorbeigeblasen wird;
- Der Luftstrom ist zu stark, wodurch das Pulver vom Absaugsystem abgesaugt wird, bevor es das Bauteil erreicht.
- Die Spannung der Pistole ist zu niedrig.
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Lösung
Verwenden Sie saubere Haken. Prüfen Sie die Kontaktflächen auf Ablagerungen von ausgehärteter Beschichtung, Fett oder anderen isolierenden Materialien, die die Erdung beeinträchtigen könnten. Prüfen Sie die Qualität der Erdung; der Widerstand sollte unter 1,0 Megaohm und idealerweise unter 0,5 Megaohm liegen.
Schlechte Durchdringung
Das Pulver dringt nicht in einen Kasten (einen Faraday-Käfig) ein; dies wird besonders an den Ecken deutlich.
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Lösung
Prüfen Sie die Kontaktflächen zwischen den Teilen und den Vorrichtungshaken und stellen Sie sicher, dass sich keine ausgehärtete Pulverbeschichtung oder andere isolierende Materialien angesammelt haben. Die Vorrichtungen dürfen nicht zu dünn sein, und die Erdung muss sicher und geprüft sein. Der Widerstand sollte idealerweise unter 0,5 Megaohm, spätestens jedoch unter 1,0 Megaohm liegen.